Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger,
Ich weiß nicht genau, auf welcher Seite ihr wirklich steht.
Ich weiß nicht genau, ob euer Herz für Frieden oder Krieg schlägt.
Ich weiß nicht genau, wie ihr tatsächlich über die Würde eurer Mitmenschen denkt.
Aber – ich weiß genau, dass es von größter Wichtigkeit ist, sich stetig für die Menschlichkeit einzusetzen, auch gegen Widerstände!
Wir schlittern erneut mehr und mehr in eine unheilvolle Welt hinein!
Diejenigen, welche dies verhindern können – es aber nicht tun – grenzen nicht nur ihre Mit- bürger aus, sondern auch sich selbst.
Denn eine noch stärker entzweite Welt ist letzt- lich „ein Gefängnis“ für alle Menschen – auch für die Verursacher!
Die chinesische Bevölkerung muss sich befreien!
Wir Menschen sind von Geburt an freundliche Wesen – wir müssen uns nicht erst dazu zwingen. Wir sollten uns nur zutrauen, menschlich authentisch zu sein, dann ergibt sich Vieles von allein.
Man begeht Raubbau an der natürlichen Umwelt.
Und in einem noch größeren Ausmaß begeht man Raubbau an der Natürlichkeit der Menschen.
Der wahre Sinn unseres Lebens besteht schlicht und einfach darin, die Daseinsreise zwischen Geburt und Tod so würdebeachtend als möglich zu gestalten – und dies im Einklang mit unseren Mitmenschen, den Tieren sowie aller anderen, natürlichen Elemente unserer Umwelt.
Eine neue Art Kolonialismus ist längst inmitten von Europa angekommen.
Dabei geht es auch um Land und Güter – beide sind für einen größeren Teil der Bevölkerung auf ein Minimum beschnitten.
Viel mehr geht es allerdings um eine noch stärkere Einschränkung unserer menschlichen Freiheit und eine perfide Beeinträchtigung unserer Gesundheit …
Lassen wir diese sehr bedrückenden Übergriffe nicht weiter zu! Besinnen wir uns auf die Stärken unserer Menschlichkeit.
Jeder Mensch sollte sich darum bemühen, ein möglichst objektives Rechtsempfinden zu ent- wickeln.
Wer der Berichterstattung konservativer Medien zu viel Gewicht schenkt, schwächt seine eigene, persönliche Entscheidungskraft.
Wenn wir Menschen der Natur nicht entspre- chen, überholt sie uns, bevor wir ihr Geschenk – das Leben – überhaupt begreifen.
Sobald wir uns weder überschätzen noch unter- schätzen, bleibt genug Platz für Menschlichkeit und Authentizität.
Wir Menschen sind schlicht und einfach ein Stück Natur. Wenn dies mehr und mehr vergessen oder unüberlegt zur Seite geschoben wird, weil sich einige unter uns auf einem deutlichen Irrweg befinden und viele andere diesem folgen, kommt es spätestens langfristig soweit – vielleicht aber auch schon früher – dass die wunderbare Natur der Spezies Mensch nur noch als Erinnerung auf alten Mikrochips zu finden ist.
Das wichtige, existenzielle Gut -Freiheit- ist nicht nur in räumlicher, sondern vor allem in geistiger Hinsicht zu bewahren – gegen jede Art von Einschüchterung und Wahrheitsverzerrung.
Wir alle brauchen eine Sprache von Würde und Freiheit – nicht von bürgerfernen Begriffen, die uns voneinander trennen, damit man uns mehr und mehr auf unnatürliche Wege führen kann.
Wer glaubt, wir Bürger hätten genug Freiheit, hat sich längst an die Unfreiheit gewöhnt.