Die folgenden Kurztexte
sind ein Teil meines Gesamtwerkes

Wir Menschen sind von Geburt an freundliche Wesen – wir müssen uns nicht erst dazu zwingen. Wir sollten uns nur zutrauen, menschlich authentisch zu sein, dann ergibt sich Vieles von allein.

Der wahre Sinn unseres Lebens besteht schlicht und ein- fach darin, die Daseinsreise zwischen Geburt und Tod so würdebeachtend als möglich zu gestalten – und dies im Einklang mit unseren Mitmenschen, den Tieren sowie aller anderen, natürlichen Elemente unserer Umwelt.

Zur gegenwärtig, herbeigeführten Gesellschaftssituation:
Es gibt Lügen, die so groß sind, dass du sie nicht für Lügen, sondern für die Wahrheit hältst.
Was wir jetzt unbedingt brauchen, ist das hellwache Be- wusstsein für die jetzigen, gesellschaftlichen Vorgänge – ehe es für die meisten von uns zu spät ist …

Eine neue Art Kolonialismus ist längst inmitten von Europa angekommen.
Dabei geht es weniger um Land und Güter – beide sind für einen größeren Teil der Bevölkerung sowieso schon auf ein Minimum beschnitten.
Viel mehr geht es um eine noch stärkere Einschränkung unserer menschlichen Freiheit und eine perfide Beein- trächtigung unserer Gesundheit …

Lassen wir diese sehr bedrückenden Übergriffe nicht weiter zu! Besinnen wir uns auf die Stärken unserer Mensch- lichkeit.

Jeder Mensch sollte sich darum bemühen, ein möglichst objektives Rechtsempfinden zu entwickeln.

Wer der Berichterstattung konservativer Medien zu viel Gewicht schenkt, schwächt seine eigene, persönliche Entscheidungskraft.

Wenn wir Menschen der Natur nicht entsprechen, überholt sie uns, bevor wir ihr Geschenk – das Leben – überhaupt begreifen.

Sobald wir uns weder überschätzen noch unterschätzen, bleibt genug Platz für Menschlichkeit und Authentizität.

Wir Menschen sind schlicht und einfach ein Stück Natur. Wenn dies mehr und mehr vergessen oder unüberlegt zur Seite geschoben wird, weil sich einige unter uns auf einem deutlichen Irrweg befinden und viele andere diesem folgen, kommt es spätestens langfristig soweit – vielleicht aber auch schon früher – dass die wunderbare Natur der Spezies Mensch nur noch als Erinnerung auf alten Mikrochips zu finden ist.

Das wichtige, existenzielle Gut -Freiheit- ist nicht nur in räumlicher, sondern vor allem in geistiger Hinsicht zu bewahren – gegen jede Art von Einschüchterung und Wahrheitsverzerrung.

Wir alle brauchen eine Sprache von Würde und Freiheit – nicht von bürgerfernen Begriffen, die uns voneinander trennen, damit man uns mehr und mehr auf unnatürliche Wege führen kann.

Wer glaubt, wir Bürger hätten genug Freiheit, hat sich längst an die Unfreiheit gewöhnt.

Wir schlittern erneut mehr und mehr in eine unheilvolle Welt hinein!
Diejenigen, welche dies verhindern können – es aber nicht tun – grenzen nicht nur ihre Mitbürger aus, sondern auch sich selbst.
Denn eine noch stärker entzweite Welt ist letztlich “ein Gefängnis” für alle Menschen.

Lass dir deinen Tag nicht von üblichen Gesellschafts- mustern rauben. Suche nach Zeitnischen, um dein Leben nach deinen eigenen, sinnvollen Vorstellungen zu gestal- ten.

Wenn du wegsiehst oder gar dabei mitwirkst, wo man einem deiner Mitbürger Schaden zufügt – auf welche Weise auch immer – kann es sein, dass du zu einem anderen Zeitpunkt selbst der Nächste bist, dem übel mitgespielt wird.

Jeder Mensch ist wertvoll – ob er nun finanziell reich ist oder in Armut gedrängt ein Leben voller Entbehrungen führen muss.
Allerdings sollten wir dabei mindestens zwei Fragen stellen:
Ist es wirklich groß genug gedacht, sich damit zufrieden zu geben, dass das elementare Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit nur den sogenannten Stärksten in der Gesell- schaft zusteht?
Und, wie stark ist ein Mensch tatsächlich, wenn er sich damit erhöht, dass es ihm selbst gut ergehe und vielen anderen nicht?

Weitere Kurztexte / Erkenntnisse von mir
findest du unter -gutzitiert.de-

Nicht vor deinem Nachbarn oder Arbeitskollegen solltest du auf der Hut sein.
Achte viel mehr auf diejenigen, die Entscheidungen über dein Leben treffen ohne dich zu fragen.

Erkenne dort das Unrecht, wo es wirklich stattfindet – und versuche nicht dort eines zu sehen, wo keines ist.

Es gibt mindestens zweierlei Wissensbetätigungen:
Die eine, um Bürger immer wieder in die Irre zu führen.
Und die zweite, welche sich ständig bemüht, gemeinsam mit den Bürgern einen sinnvolleren Weg zu gehen.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, etwas nur zu wissen oder, etwas zu wissen und sich dessen auch wirklich bewusst zu sein.

Es besteht nur dort Chancengleichheit, wo die Voraussetzungen die gleichen sind.

Wer die absichtlich erzeugte Not und das Leid der Völker in der Vergangenheit vergisst, wird übersehen, dass die Ge- schehnisse in der Gegenwart mehr und mehr ähnliche For- men annehmen. (2021)

Es gibt nichts Wichtigeres als die Wahrheit und die Authentizität des Bewusstseins – auf der Basis unserer Grundbedürfnisse.
Denn damit hängt alles zusammen.
Dadurch entscheidet sich, wie wir und unsere Mitbürger das tägliche Dasein und die Zukunft gestalten und leben.

Michael Johanni
Menschenrechtsaktivist und Autor
Autodidakt